Zoe ist Studentin, hübsch, hip und mitten in der Berliner Szene der 80er Jahre samt Kneipen und David Bowie-Platten und sie hat eine Menge echt tolle, aber leider (weil für die Liebe nicht verfügbare) schwule Freunde. Den richtigen Mann trifft sie nicht, stattdessen stellt sich einer nach dem anderen entweder als grundsätzlich unbrauchbar oder schwul heraus. Das alleine würde …
weiterlesen »
Ich mochte den Vorgänger Die Stunde des Venezianers nicht übermäßig: flache Figuren, die rollentypisch handeln. Das einmal in Kauf genommen, war es eine recht süffige mittelalterliche Unterhaltung, gerade so spannend …
weiterlesen »
Das Buch setzt im Idealzustand des Happy End an: ein paar eingestreute Erinnerungen an den Vater und andere mir unbekannte Figuren (denen es gut geht, wie mir versichter wird) finde ich mich im Liebesspiel von Madelaine …
weiterlesen »
Im Portugal des frühen 20. Jahrhunderts verliebt sich die Tochter eines reichen Großgrundbesitzers in einen armen Arbeitersohn. Aus der Kinderfreundschaft zwischen Juliana (»Jujú«) und Fernando wird in wenigen Seiten eine innige Liebe …
weiterlesen »
Die Stimme von Sharon Williams ist wie dem 18. Jahrhundert entnommen, richtig schön altmodisch und schrullig, vorgelesen wie vor dem Kaminfeuer mit einer warmen Decke auf dem Schoß. Jede Figur erhält ihre eigene …
weiterlesen »
Der Prolog setzt im Jahr 1944 an, es ist Krieg und ein Mann namens Ernie Sullivan fliegt im Bomber Richtung Hamburg, als er und seine Mitstreiter selbst unter Beschuss geraten. Er springt aus der brennenden Maschine. Die Geschichte …
weiterlesen »
Ich habe auf dieses Buch Lust gehabt, weil mir das Umschlagsbild suggerierte, das hier eine freche leichte Unterhaltung im urbanen New York drin steckt, die man schläfrig liest, zufrieden weglegt und schnell vergisst. Vergessen werde ich …
weiterlesen »