Wieder ein Brunetti, 17 mittlerweile. Nimmt das kein Ende? Seit 1992 schreibt Donna Leon jährlich einen Roman dessen Protagonist, der venezianische Polizist Commissario Guido Brunetti, längst zur Marke geworden ist …
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Das Buch mit den schwarzen Partikeln im Schnitt wird fortgesetzt – natürlich mistamt den schwarzen Parikeln, die die Seiten so zusammenkleben, dass ich sie bei jedem Umblättern mit einem knarzenden Geräusch auseinander ziehen muss …
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David Hunter ist wieder da. Er hat den Mordversuch vom letzten Band Kalte Asche also überlebt – Simon Beckett hat sich ja erlaubt, einen Cliffhanger ans Ende zu setzen, der offen ließ, ob der Held den Messerstich der …
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Dieses Buch spiegelt keine falschen Tatsachen vor. Das beginnt schon beim Umschlag: effektvoll tritt der Titel hervor, plastisch und mit eingelassenen Linien und Löchern, eine Freude für die Fingerkuppen. Oben der breit gedruckte Name des australischen Autors Matthew Reilly, der für Thriller stehen soll, die sich lesen wie ein Actionfilm aus Hollywood. Dazwischen strahlt, vor diffusem grünem Rauch, ein Stein. Wer erwartet da besonders viel Niveau zwischen den Buchdeckeln?
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Die deutsche Hochschulabbrecherin und Weltenbummlerin Marion reist im Jahr 2004 in die Stadt Kashgar in der Provinz der Xinjiang in Nordwestchina. Sie hat sich kürzlich von ihrem langjährigen Freund Thomas getrennt und versucht gerade ihr Leben …
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Eine Frau spricht bei Brunetti vor: sie hat beobachtet, dass ein hochschwangeres Mädchen im Gebäude gegenüber ein Kind bekam und kurz nach der Geburt verschwand. Andernorts wiegt der Arzt Gustavo Pedrolli glücklich seinen Sohn …
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