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	<title>lesedetektiv.de &#187; Sprache und Literatur</title>
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	<description>Buchkritiken, Rezensionen Literatur: Romane, Wissen, Hörbuch, Kinderbücher, Kurzgeschichten etc.</description>
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		<title>Das Gl&#252;ck des Schreibens &#124; &#220;ber die Schreibleidenschaft von Virginia Woolf, Rosamunde Pilcher und J.K. Rowling</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 03:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Austen]]></category>

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		<description><![CDATA[Elsemarie Maletzke speziell f&#252;r Jane Austen, begibt sich dieses Buch auf die Spuren weiblicher Schriftsteller Englands, in chronologischer Geburtsfolge und sortiert nach Genre, von Jane Austen &#252;ber die Brontë-Schwestern, Virginia ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3894792922/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-744" title="Das Gl&#252;ck des Schreibens | Nicolai Verlag" src="http://www.lesedetektiv.de/wp-content/uploads/2009/10/glueck-des-schreibens.jpg" alt="Das Gl&#252;ck des Schreibens | Nicolai Verlag" width="83" height="128" /></a>Ganz &#228;hnlich wie <a href="http://www.lesedetektiv.de/?p=688">Elsemarie Maletzke speziell f&#252;r Jane Austen</a>, begibt sich dieses Buch auf die Spuren weiblicher Schriftsteller Englands, in chronologischer Geburtsfolge und sortiert nach Genre, von Jane Austen &#252;ber die Brontë-Schwestern, Virginia Woolf und Rosamunde Pilcher, schlie&#223;lich auch zeitgen&#246;ssische Schriftsellerinnen wie P.D. James und J.K. Rowling.</p>
<p><em>Das Gl&#252;ck des Schreibens</em> ist eine Mischung aus vielen kurzen Biografien und Portraits der Autorinnen und h&#252;bschen Aufnahmen von romantischen roten Backsteinh&#228;usern, alten englischen D&#246;rfern und Arbeitspl&#228;tzen, die nur dazu geschaffen zu sein scheinen, als Geburtsorte herausragender Romane der Literaturgeschichte zu dienen.</p>
<p>Mit dem Thema kann man nicht viel falsch machen, denkt auch der Verlag, und findet gro&#223;z&#252;gige Worte im Umschlagstext: Luise Berg-Ehlers erl&#228;utere anschaulich, in welchem Ambiente gro&#223;e Romane entstanden, erg&#228;nzt durch »pr&#228;gnante Biografien« und »atmosph&#228;risch dichte Fotografien«. Der Buchtitel passt: die Frage, welches elementares Gl&#252;ck die Autorinnen beim Schreiben empfanden und empfinden, wei&#223; Luise Berg-Ehlers f&#252;r jede der portraitierten Frauen zu beantworten.</p>
<p>Luise Berg-Ehlers greift gerne auf literaturwissenschaftliche Fachbegriffe zur&#252;ck und schiebt hier und da eigene Ansichten unter, einige S&#228;tze geraten dabei zu umst&#228;ndlich. Mitunter l&#228;sst sie die Autorinnen sich gegenseitig kommentieren, so hat Virginia Woolf einiges Passendes &#252;ber die Geschwister Brontë und Jane Austen anzumerken. Bevor es zu sehr ins Detail geht, folgt das n&#228;chste Kapitel und die n&#228;chste englische Autorin.</p>
<p>Sch&#246;n f&#252;r alle, die beim Gedanken an einen viktorianischen Sekret&#228;r mit Schreibfeder &#8211; oder direkt samt einer Agatha Christi &#252;ber ihrer Schreibmaschine hockend &#8211; selig l&#228;cheln.</p>
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		<title>Deutsche Literaturgeschichte &#124; Sch&#246;n, preiswert, beschwingt geschrieben &#8211; aber mit Nachgeschmack</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 09:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders an dieser Literaturgeschichte ist, dass ganz stark der historische Kontext eingearbeitet wurde, der das Entstehen der literarischen Werke und Str&#246;mungen beeinflusste. Diese Literaturgeschichte liest sich nat&#252;rlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476022471/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1274" title="Deutsche Literaturgeschichte | Metzler" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/08/metzler-literaturgeschichte.jpg" alt="Deutsche Literaturgeschichte | Metzler" width="91" height="128" /></a>Die Deutsche Literaturgeschichte, von den Anf&#228;ngen bis zur Gegenwart, das klingt komplett und vollst&#228;ndig, als wenn man danach alles w&#252;sste: vom Mittelalter bis zur Netzliteratur, literarische Erscheinungen bis ins Jahr 2008. Das versprechen auch die 750 Seiten Umfang.</p>
<p>Aber, vielen Dank, nicht nur enge, klein gedruckte Textbl&#246;cke, sondern auch ein paar Bilder und eine &#252;bersichtliche Seitenaufteilung, bei der oben auf der Doppelseite Kapitel und Unterkapitel stehen und neben dem Textabschnitt das Stichwort, das ihn am besten zusammenfasst. Sch&#246;ne Typographie, ein stabiler Einband der sich gut und wichtig im Regal macht und gerade so akademisch seri&#246;s ist, dass er nicht abschreckt, sondern das Gef&#252;hl vermittelt, m&#252;helos und mit Freude etwas Ordentliches lernen.</p>
<p>Besonders an dieser Literaturgeschichte ist, dass ganz stark der historische Kontext eingearbeitet wurde, der das Entstehen der literarischen Werke und Str&#246;mungen beeinflusste: f&#252;r ein Studium mit Schwerpunkt Literatur und Geschichte nat&#252;rlich ideal.<br />
Diese Literaturgeschichte liest sich nat&#252;rlich nicht leicht wie ein Roman, aber doch so fl&#252;ssig und interessant wie ein anspruchsvolleres Lesebuch.</p>
<p>Nach all den guten Eindr&#252;cken nun das &#196;rgerliche: diese siebte Auflage sei von den Autoren »durchgesehen und, wo n&#246;tig, stillschweigend verbessert worden«. Wieso ist dann immer noch dieser Fehler im Buch, dass Karl der Gro&#223;e im Jahr 800 in Aachen zum Kaiser gekr&#246;nt worden sei, anstatt in Rom?</p>
<p>Ich wei&#223; solche Details nat&#252;rlich nicht auswendig &#8211; dieser Fehler wurde bereits 2005 in der am meisten beachteten Kundenrezension auf<em> Amazon.de</em> angemerkt (zur sechsten Auflage 2001), als nur ein Beispiel »vieler«, »unverzeihbarer hammerharter Fehler«. Nur zwei von f&#252;nf Bewertungssternen l&#228;sst der Rezensent dem Buch, begr&#252;ndet lediglich auf Oberfl&#228;chlichkeiten wie »sch&#246;nem &#252;bersichtlichen Design« und den »sehr gut lesbaren« Texten &#8211; also genau den Dingen, die mir auch so gut gefallen.</p>
<p>Es ist nicht so, dass die eine falsche Angabe zum Kr&#246;nungsort Karl des Gro&#223;en Pr&#252;fungen ernsthaft gef&#228;hrden w&#252;rde. Und man kann sich auch nicht sicher sein, ob der Rezensent nicht am Ende nur diesen einen »hammerharten« Fehler aufgetan und sich angesichts dieser Entdeckung furchtbar aufgeplustert hat.</p>
<p>Wie aber kann ich mich auf die Autoren eines Studienbuchs verlassen, die seit der letzten Auflage 2001 ausreichend Zeit hatten, diesen Fehler »stillschweigend« zu verbessern, es aber nicht getan haben? Die »hilfreichste Kundenrezension« auf <em>Amazon.d</em><em>e</em> beeinflusst schlie&#223;lich Tausende K&#228;ufer. Das hinterl&#228;sst einen vermeidbaren unangenehmen Nachgeschmack zu diesem ansonsten sch&#246;nen, preiswerten, interessanten und hin und wieder gar humorvollen Werk.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476022471/selbstausbild-21" target="_blank"> Macht sich nach wie vor gut im Buchregal &#8230; </a></p>
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		<title>G&#252;nter Grass Lesebuch, Das &#124; Werke und Meinungen orientiert an Grass&#8217; Biographie</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten, Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein <em>G&#252;nter Grass Lesebuch</em>? Vielleicht ausgesuchte Passagen seiner Werke, um sich einen &#220;berblick zu verschaffen? Das habe ich mir darunter vorgestellt: G&#252;nter Grass' Werke, seine Lyrik, Essays, Prosa und Romane ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423137606/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-605" title="Das G&#252;nter Grass Lesebuch | dtv" src="http://www.lesedetektiv.de/wp-content/uploads/2009/07/guenter-grass-lesebuch.jpg" alt="Das G&#252;nter Grass Lesebuch | dtv" width="80" height="128" /></a>Was ist ein <em>G&#252;nter Grass Lesebuch</em>? Vielleicht ausgesuchte Passagen seiner Werke, um sich einen &#220;berblick zu verschaffen? Das habe ich mir darunter vorgestellt: G&#252;nter Grass&#8217; Werke, seine Lyrik, Essays, Prosa und Romane innerhalb eines Buchs abgesteckt.</p>
<p>Genau das ist eigentlich auch das Anliegen des Buchs: »einen &#220;berblick &#252;ber das gesamte literarische Werk von G&#252;nter Grass« zu geben, mit »Proben seiner Lyrik, wichtige Essays, einige von seinen bedeutendsten Reden, Kurzprosa und [...] Ausz&#252;ge aus den gro&#223;en Romanen«. In chronologischer Reihenfolge ist die Zusammenstellung orientiert an Grass&#8217; Biographie.</p>
<p>Zusammengestellt von Helmut Frielinghaus sind Gedichte und Ausschnitte aus Romanen wie <em>Mein Jahrhundert</em>, seiner Autobiographie <em>Beim H&#228;uten der Zwiebel</em> oder der Novelle <em>Im Krebsgang</em> enthalten. Daneben sind Reden, Briefe, Zeitungsartikel und Radiobeitr&#228;ge untergebracht: Im WDR &#228;u&#223;ert er sich 1972 r&#252;ckblickend &#252;ber sein Hauptwerk <em>Die Blechtrommel</em>, in Seoul 2002 spricht Grass &#252;ber die deutsche und die koreanische Wiedervereinigung, zum siebzigsten Geburtstag Willy Brandts schreibt er einen Brief.<br />
Das Buch endet mit seiner Rede anl&#228;sslich der Verleihung des Literaturnobelpreises 1999.</p>
<p>Um einen kompakten &#220;berblick &#252;ber G&#252;nter Grass&#8217; Leben und Werk zu erhalten ist das Lesebuch gut geeignet. Sein Hauptwerk <em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423118210/selbstausbild-21" target="_blank">Die Blechtrommel</a> </em>hat nat&#252;rlich ebenfalls ein Platz auf der Leseliste verdient.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423137606/selbstausbild-21" target="_blank"> Sammlung der Werke und Meinungen von G&#252;nter Grass </a></p>
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		<title>Kleine deutsche Literaturgeschichte &#124; Mittelalter bis Gegenwart: aus angels&#228;chsischer Sicht</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Literaturgeschichte von Nicholas Boyle ist »klein« und verzichtet so auf die Erw&#228;hnung vieler Tendenzen, Werke und Autoren - daf&#252;r geht Boyle in seinem letzten Kapitel noch kurz auf die Entwicklungen in &#214;sterreich und der Schweiz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406586635/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1204" title="Kleine deutsche Literaturgeschichte | C.H. Beck" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/07/boyle-kleine-deutsche-literaturgeschichte.jpg" alt="Kleine deutsche Literaturgeschichte | C.H. Beck" width="81" height="128" /></a>Zu der einf&#252;hrenden <a href="http://www.lesedetektiv.de/?p=587">Literaturgeschichte von Peter J. Brenner</a> habe ich gesagt: »Um als Student einen einigerma&#223;en objektiven Blick auf die Literaturgeschichte zu erhalten, m&#252;sste man m&#246;glichst viele verschiedene Literaturgeschichten lesen – historische und aktuelle, von Deutschen verfasste, oder welche von Autoren, die unsere Literaturgeschichte mit der kritischen Distanz einer anderen Nationalit&#228;t betrachten«.</p>
<p>So etwas hat man mit Nicholas Boyles<em style="font-style: italic;"> Kleine deutsche Literaturgeschichte</em>. Nicholas Boyles Literaturgeschichte richtet sich urspr&#252;nglich an nichtakademische, englischsprachige Leser und bietet so neben dem »Blick von Au&#223;en« auch eine gut verst&#228;ndliche Sprache. Sie beginnt mit dem »historischen &#220;berblick« auf die deutschen Archetypen <em style="font-style: italic;">Bourgeois </em>und<em style="font-style: italic;">Beamter </em>und deren Jahrhunderte w&#228;hrende Konflikte. Erst dann setzt Boyle die »Grundlegung« an, mit der Kr&#246;nung von Otto I. im Jahr 962 bis zum Jahr 1720. Boyles n&#228;chste Kapiteleinteilung, das »Zeitalter der Aufkl&#228;rung«, reicht bis zum Jahr 1781, das den Tod Lessings und das Erscheinen von Schillers »Die R&#228;uber« markiert.</p>
<p>Das Ende des »Zeitalter des Idealismus« macht er wiederum am Tod eines deutschen Schriftstellers fest: 1932 stirbt Goethe. 1832 bis 1914 ist hier das »Zeitalter des Materialismus«, das letzte Kapitel »Trauma und Erinnerung« beginnt mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs (der im englischen Kulturkreis traumatischer als im deutschen wahrgenommen wird) und reicht bis heute.</p>
<p>Die Literaturgeschichte von Nicholas Boyle ist »klein« und verzichtet so auf die Erw&#228;hnung vieler Tendenzen, Werke und Autoren &#8211; daf&#252;r geht Boyle in seinem letzten Kapitel noch kurz auf die Entwicklungen in &#214;sterreich und der Schweiz ein und verkn&#252;pft seine Geschichte eng mit politischen, sozialen, religi&#246;sen und philosophischen Entwicklungen.<br />
F&#252;r das erste Semester Literaturwissenschaft sind diese und Brenners Literaturgeschichte ideal: sie bieten reichen Ein- und &#220;berblick und &#252;berfordern intellektuell nicht.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406586635/selbstausbild-21" target="_blank"> Eine Literaturgeschichte f&#252;r den Einstieg </a></p>
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		<title>Neue deutsche Literaturgeschichte &#124; Peter J. Brenner bietet Studenten einen kompakten ersten Eindruck</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hab ich gern gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Als allererste Literaturgeschichte im Leben des Literaturstudenten eignet sich Peter J. Brenners <em>Neue deutsche Literaturgeschichte</em>. Recht kompakt erz&#228;hlt der Autor die Geschichte der Literatur von 1400 bis zur Jahrtausendwende ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484107367/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1107" title="Neue deutsche Literaturgeschichte | Niemeyer" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/05/niemeyer-neue-deutsche-literaturgeschichte.jpg" alt="Neue deutsche Literaturgeschichte | Niemeyer" width="79" height="128" /></a>Wissenschaft ist Strukturieren und Ordnen. Dem Prinzip folgte schon Aristoteles, als er mit der Poetik die Dichtung klassifizierte. Ein kurzer, &#228;u&#223;erst wirkungsvoller Text, der Aristoteles  zu einer fundamentalen Person der deutschen Literaturgeschichte macht -  als ein Teil einer unheimlich komplexen Geschichte, die viele Wissenschaftler r&#252;ckblickend zu strukturieren versuchten. Literaturgeschichte ist ein Konstrukt, das aus strenger Selektion entsteht. Der Leser einer Literaturgeschichte sollte daher eine kritische Distanz bewahren, denn keine Literaturgeschichte ist frei von Wertvorstellungen des Autors und Ideologien ihrer Entstehungszeit.</p>
<p>Um als Student einen eingerma&#223;en objektiven Blick auf die Literaturgeschichte zu erhalten, m&#252;sste man m&#246;glichst viele verschiedene Literaturgeschichten lesen &#8211; historische und aktuelle, von Deutschen verfasste, oder welche von Autoren, die unsere Literaturgeschichte mit der kritischen Distanz einer anderen Nationalit&#228;t betrachten.</p>
<p>Als allererste Literaturgeschichte im Leben des Studenten eignet sich Peter J. Brenners <em>Neue deutsche Literaturgeschichte</em>. Recht kompakt erz&#228;hlt der Autor die Geschichte der Literatur von 1400 bis zur Jahrtausendwende nach, orientiert an den zw&#246;lf Hauptepochen von <em>Fr&#252;he Neuzeit</em> bis <em>Gegenwart</em> und unter Ber&#252;cksichtigung von kulturellen und sozialen Einfl&#252;ssen. Worauf diese Darstellung der Literaturgeschichte komplett verzichtet, sind Bilder und Zitate. Inhaltsangaben sind &#8211; falls &#252;berhaupt vorhanden &#8211; sehr knapp. Ein Hinweis darauf, dass das Lesen einer Literaturgeschichte nicht das Lesen der Prim&#228;rliteratur ersetzen kann, den Werken selbst.</p>
<p>Auch diese &#252;ber 300 Seiten umfassende Literaturgeschichte will nur eine Einf&#252;hrung sein und stellt eine individuelle Selektion des Autors dar. Dabei ist diese Literaturgeschichte &#8211; sowohl sprachlich als auch den Umfang betreffend &#8211; nicht erschlagend und somit f&#252;r den Einstieg ideal. Wie sehr man sich anschlie&#223;end »in die Tiefe« lesen kann (und sollte &#8230;), l&#228;sst die 35-Seitige, eng beschriebene Bibliographie erahnen.</p>
<p>Mit ein wenig geschichtlichen und literarischen »Grundkenntnissen« und einem Grundrepertoire an Fachw&#246;rtern wird man mit dieser Literaturgeschichte sehr gut zurecht kommen. Ausgestattet mit diesem ersten Eindruck kann man dann zu anderen Betrachtungen greifen: <em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476022471/selbstausbild-21" target="_blank">Metzlers Literaturgeschichte</a></em> zum Beispiel, die reich mit Grafiken ausgestattet wurde und dem politischen und historischen Kontext besondere Aufmerksamkeit schenkt, oder die <em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406586635/selbstausbild-21" target="_blank">Kleine deutsche Literaturgeschichte</a></em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406586635/selbstausbild-21" target="_blank"> </a>von Nicholas Boyle.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484107367/selbstausbild-21" target="_blank"> Einfach und spannend geschriebene Literaturgeschichte </a></p>
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		<title>Stilfibel &#124; Rettet den Genitiv und schreibt knapp, anschaulich, kurze S&#228;tze! Und bitte kein Papierdeutsch!</title>
		<link>http://www.lesedetektiv.de/selbst-schreiben/stilfibel-rettet-den-genitiv-schreibt-knapp-anschaulich-kurze-saetze-wie-ihr-sprecht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stilfibel-rettet-den-genitiv-schreibt-knapp-anschaulich-kurze-saetze-wie-ihr-sprecht</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 17:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Fibel, was hei&#223;t das eigentlich? Ich erinnere mich an den Fl&#246;tenunterricht der Grundschule, da musste ich Lieder aus einer fettigen, spie&#223;igen "Musikfibel" spielen. Brockhaus definiert das so: »[Kinderwort aus »Bibel«], Leselernbuch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423343583/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.lesedetektiv.de/wp-content/uploads/2007/11/stilfibel-weg-zum-guten-deutsch.jpg" alt="Stilfibel" /></a>Fibel &#8211; was hei&#223;t das eigentlich? Ich erinnere mich an den Fl&#246;tenunterricht der Grundschule, da musste ich Lieder aus einer fettigen »Musikfibel« spielen. Brockhaus definiert das so: <em>»[Kinderwort aus »Bibel«], Leselernbuch (Abc-Buch), im &#252;bertragenen Sinn auch Lehrbuch zur elementaren Einf&#252;hrung in andere Sachbereiche (z. B. Gesundheitsfibel)«</em>.<br />
»Stilfibel« klingt irgendwie verstaubt und nicht zeitgem&#228;&#223;. Kein Wunder: der Autor Dr. Ludwig Reiners, seinerzeit Spezialist auf dem Gebiet des Ausdrucks, liegt schon seit genau 50 Jahren unter der Erde.</p>
<p>Womit wir auch den Anlass einer Neuauflage h&#228;tten, die 35. Auflage bereits, diesmal in Neuer Deutscher Rechtschreibung. Nicht jedoch in neuer deutscher Grammatik. Diese ist seit einem halben Jahrhundert unver&#228;ndert, wie zum Beispiel das Dativ-e, das heute nicht mehr gebraucht wird: 1. Lektion, Kapitel 3, <em>Satzteile</em>: »Bei dem Satze Der Sch&#252;ler k&#252;sste das sch&#246;ne M&#228;dchen im Walde haben wir vorhin untersucht [...]«</p>
<p><em>»Nun also!«</em> da st&#246;r&#8217; ich mich nicht dran, denn die feine, wohl formulierte Sprache zu lesen macht richtig Spa&#223;, es erinnert mich in »erquicklicher« Weise an Joseph von Eichendorff und Erich K&#228;stner. 50 Jahre hin oder her: die Erkl&#228;rungen sind denkbar einfach und am&#252;sant: jede Lektion endet mit einer regen Diskussion zwischen Lehrer und Sch&#252;ler, ein wissbegieriger und augenzwinkernder Austausch, bis der Leser selbst mit <em>Aufgaben und Denk&#252;bungen</em> gefordert ist.</p>
<p>Innerhalb von f&#252;nf Seiten werden Wortarten, Beugungen, Satzteile und Satzarten schl&#252;ssig und vor allem verst&#228;ndlich erkl&#228;rt. Zum Kapitel<em> Glanz und Elend des Fremdworts</em> sei so manchem geraten, der seinen fremdwortlastigen Stil f&#252;r ausgefeilt h&#228;lt &#8230; und bitte kurze S&#228;tze, keine Verschachtelungen. Dass der Genitiv vom Aussterben bedroht sei, ist nicht etwa eine Erfindung von Bastian Sick &#8211; Herr Reiners war sich dieser &#8220;Gefahr&#8221; schon damals bewusst.</p>
<p>Ach, wie gerne bek&#228;me ich einmal eine wohl ausformulierte, pers&#246;nliche und freundliche Mahnung, wie diese: »es geht uns wie Ihnen und wie heute allen: Wir sind knapp an Geld. Wir brauchen es f&#252;r L&#246;hne, f&#252;r Eink&#228;ufe und f&#252;r das uners&#228;ttliche Finanzamt. Wir m&#252;ssen Sie deshalb bitten: Schicken Sie uns den Gegenwert [...]«, statt solcherlei Drohungen: »nach Ablauf der Frist werden wir umgehend rechtliche Schritte gegen Sie einleiten«.</p>
<p>Ludwig Reiners war ein Meister des sachlichen-verst&#228;ndlichen, einfallsreichen Ausdrucks. Die Stilfibel ist auch heute noch ein wichtiges Buch, gerade weil es unver&#228;ndert gebleiben ist &#8211; guter Stil ist rar.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423343583/selbstausbild-21" target="_blank">Dieses Buch </a><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423343583/selbstausbild-21" target="_blank">»</a><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423343583/selbstausbild-21" target="_blank">erfordert nur das Wissen eines Volkssch&#252;lers«</a></p>
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		<title>Der die was &#124; Schwere deutsche Sprache &#8230; ein Amerikaner im Sprachlabyrinth</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 18:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hab ich gern gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten, Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines gleich vorweg: ich habe mich unheimlich am&#252;siert und laufend wiedererkannt. Bergmann wurde in den USA geboren. Mit dieser Grundlage erz&#228;hlt er, wie er &#252;berhaupt dazu gekommen ist, diese exotisch Sprache zu lernen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499622505/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/08/der-die-was.jpg" alt="Der die was" /></a>Deutsche Sprache, schwere Sprache. F&#252;r mich ist das nicht nur ein hohler Aphorismus &#8211; ich habe zwei Jahre lang miterlebt, wie jemand von 0 auf 100 die deutsche Sprache lernt. Habe entsetzt festgestellt, wie unglaublich schwer diese Sprache ist: allein die drei Artikel, die meist ohne ein nachvollziehbares System zu ihren Substantiven geh&#246;ren.</p>
<p>Oder Dutzende unterschiedliche Vorsilben zum selben Verb, die allesamt eine unterschiedliche Bedeutung haben: umgehen, vergehen, angehen. Ach, ich k&#246;nnte noch viele Beispiele nennen. Statt dessen lese ich aber lieber, was der Amerikaner David Bergmann f&#252;r Erfahrungen gemacht hat.</p>
<p>Bergmann wurde in den USA geboren. Mit dieser Grundlage erz&#228;hlt er, wie er &#252;berhaupt dazu gekommen ist, diese exotische Sprache zu lernen.<br />
Sein Nachname l&#228;sst schon erkennen, dass er deutsche Vorfahren hat &#8211; bereits seine fr&#252;he Biografie ist voll von zahlreichen positiven und weniger positiven deutschen Erlebnissen, die ihn jedoch immer sicherer werden lassen, »dass es irre w&#228;re, Deutsch zu k&#246;nnen.« Neben h&#252;bschen deutschen Austauschsch&#252;lerinnen, ebenso deutschen wie herzlosen (und damit coolen) Hollywood-Killern und der Rockgruppe The Scorpions hatte auch die Affinit&#228;t zu unseren »niedlichen« Umlauten ihren Anteil daran, dass Bergmann die Sprache ernsthaft gelernt hat und ich heute dieses Buch in der Hand halte.</p>
<p>Herrlich, wie er als (ehemaliger &#8211; lebenslanger?) Deutschlernender die Sprache betrachtet, sich an seltsamen Redewendungen erg&#246;tzt, in seinen Anekdoten kein sprachliches Fettn&#228;pfchen ausl&#228;sst und stets die r&#252;cksichtslose aber liebenswerte Kompliziertheit der deutschen Sprache umschmeichelt. Dies macht er nicht in strenger Listen- und Stichwortform, sondern innerhalb einer fr&#246;hlich erz&#228;hlten Autobiografie. Das einzige was mir an diesem Buch nicht gef&#228;llt, ist die Umschlaggestaltung. Was ist das? Ein zerkratztes Stra&#223;enbahnfenster? Es wird dem frechen Stil von <em>Der die was</em> absolut nicht gerecht.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499622505/selbstausbild-21" target="_blank"> Damit man mal sieht, wie schwer das ist. </a></p>
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		<title>Harenberg Kulturf&#252;hrer Roman und Novelle &#124; Schriftsteller, Werke und Verfilmungen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 11:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache und Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen lesen schon seit Tausenden von Jahren - fast 4.000 Jahre Literatur sind in diesem Werk vereint. Das ist nicht die einzige Zahl, mit der Meyers f&#252;r seinen Kulturf&#252;hrer-Band 'Roman und Novelle' im Vorwort wirbt: die Anwesenheit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411761636/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.lesedetektiv.de/wp-content/uploads/2007/06/harenberg-roman-novelle.jpg" alt="harenberg-roman-novelle.jpg" width="0" height="0" /></a><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411761636/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft" title="Harenber Roman und Novelle" src="http://www.lesedetektiv.de/wp-content/uploads/2007/06/harenberg-roman-novelle.jpg" alt="" width="93" height="128" /></a>Die Menschen lesen schon seit Tausenden von Jahren &#8211; fast 4.000 Jahre Literatur sind in diesem Werk vereint. Das ist nicht die einzige Zahl, mit der Meyers f&#252;r seinen Kulturf&#252;hrer-Band &#8216;Roman und Novelle&#8217; im Vorwort wirbt: die Anwesenheit von 360 Autoren, fast 500 Werken, 450 Fotos (Portraits und Werke), 90 Tabellen und 100 Infok&#228;sten ist auch erw&#228;hnenswert (seltsam &#8211; auf der Webseite steht es so: &#8220;Biografien von 380 Autoren und Besprechungen von &#252;ber 800 Werken der Weltliteratur, mit ca. 500 meist farbigen Abbildungen&#8221;). Ich hab&#8217;s nicht nachgez&#228;hlt.</p>
<p>Im Verlag &#8216;Bibliographisches Institut &amp; FA Brockhaus AG&#8217; sind noch zwei weitere, in Umfang und Inhalt &#228;hnliche Werke erschienen: der &#8216;Brockhaus Literatur&#8217; und das &#8216;Harenberg: Buch der 1000 B&#252;cher&#8217;. Wie unterscheiden sie sich? Der Brockhaus ist als typisches Lexikon aufgebaut, zweispaltig mit 4000 Stichw&#246;rtern zu Schriftstellern, Autoren, Epochen und Werken. Beim &#8216;Buch der 1000 B&#252;cher&#8217; stehen die Werke im Mittelpunkt: 1000 B&#252;cher werden analysiert und rezensiert, nach deren Autoren geordnet.</p>
<p>Auch die Gliederung der Werke nach Entstehung, Inhalt und Wirkung &#228;hnelt stark diesem &#8216;Kulturf&#252;hrer&#8217;. Er scheint mir jedoch sowohl &#252;bersichtlicher als auch ausf&#252;hrlicher als das Vergleichsprodukt aus dem selben Haus. Auch ist dieses Buch speziell auf die Formen Roman und Novelle begrenzt.</p>
<p>Toll an dieser Literatursammlung ist die harmonische, &#252;bersichtliche Gestaltung. Weniger gut gefallen hat mir die manchmal bem&#252;ht umst&#228;ndliche Schreibweise der Artikelautoren. Jedes Schriftstellerkapitel beginnt mit einer kurzen Typologie, es folgt ein biografisches Element sowie die 1 bis 5 wichtigsten Romane und Novellen. Auch auf eventuelle Verfilmungen wird, oft auch mit gro&#223;er Abbildung, eingegangen.</p>
<p>F&#252;r alle leidenschaftliche Leser eine spannende Quelle lesenswerter Klassiker, f&#252;r Literaten und Literaturwissenschaftler eine &#220;bersicht &#252;ber herausragende Vertreter verschiedener Stilrichtungen und Epochen. Bei mir hat es seinen festen Platz auf dem Nachttisch gefunden.</p>
<p class="bestellen"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411761636/selbstausbild-21" target="_blank"> Tolle Anregungen f&#252;r den n&#228;chsten Literatureinkauf! </a></p>
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