Dieses Buch spiegelt keine falschen Tatsachen vor. Das beginnt schon beim Umschlag: effektvoll tritt der Titel hervor, plastisch und mit eingelassenen Linien und Löchern, eine Freude für die Fingerkuppen. Oben der breit gedruckte Name des australischen Autors Matthew Reilly, der für Thriller stehen soll, die sich lesen wie ein Actionfilm aus Hollywood. Dazwischen strahlt, vor diffusem grünem Rauch, ein Stein. Wer erwartet da besonders viel Niveau zwischen den Buchdeckeln?
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Um Authentizität der Beschreibungen von Nigeria oder auch Afrika zu beurteilen, fehlt mir das Hintergrundwissen. Wie ich über Peter M. Roese (man beachte die weltmännische Mittel-Initiale!) gelesen habe, lebte er »für einige Zeit« in Benin City …
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Ich habe auf dieses Buch Lust gehabt, weil mir das Umschlagsbild suggerierte, das hier eine freche leichte Unterhaltung im urbanen New York drin steckt, die man schläfrig liest, zufrieden weglegt und schnell vergisst. Vergessen werde ich …
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Ich habe durchaus interessiert zu lesen bekommen, in Erwartung spannender Abenteuer zwischen Pyramiden und Gräbern, im Stil eines Indiana Jones. Bald wird klar, dass es hier um Alexanders verschollenes Grab geht. Auf der Suche …
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Der fiktive Ich-Erzähler Stephan Kuggler möchte Autor werden. Zu diesem Zwecke verfasst er ein sprachlich eloquentes aber inhaltlich verkorkstes Werk nach dem anderen. Der Lektor, der sich dies vorlesen lässt, ist eine Figur mit …
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Sehr schnell kommt die Geschichte in Fahrt: Marie, ein ungestümes, zu groß und zu schlank geratenes blondes Mädchen (selbstverständlich von verheißungsvoller Schönheit), übernimmt, nachdem ihre beiden Brüder gestorben sind, die …
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