Geschrieben im Jahr 2007

Zu Besuch bei Don Otavio – eine mexikanische Reise | Neuauflage des Reisebuch-Klassikers

Der erste Eindruck von Mexico-City ist sinnlich, unendlich sinnlich. Sonne, Höhe, Bewegung, Gerüche Lärm. Und ein Entrinnen ist unmöglich. Es gibt keinen abgeschirmten Zufluchtsort, es hilft nichts, im Hotelzimmer zu sitzen …

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siebte Tod, Der | Durch die zynischen Augen eines psychopathischen Serienkillers blicken

Die erste Person Singular als Erzählperspektive zu wählen hat den Vorteil, dass sich der Lesers mit der Figur leichter identifiziert. Sie eröffnet Gedanken und Gefühle der erzählenden Person. Eine schwierige Perspektive und somit …

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süße Duft des Todes, Der | bedrückend realistisches Gesellschaftsbild eines Dorfes in Mexiko

In Loma Grande, einem kleinen Dorf in Mexiko, wird die nackte Leiche eines schönen, unbekannten Mädchens gefunden – hinterrücks erstochen. Der junge Ramón, der als erstes am Tatort ist, kennt das Mädchen flüchtig und …

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Seidenweberin, Die | Ursula Niehaus über Fiktion und Realität einer Frau im 15. Jahrhundert

Mitte des 15. Jahrhunderts wird Fygen geboren, ihre Mutter verstirbt im Kindbett und der vom Onkel aus Angst vor Rufverlust rasch als Vater eingesetzte Konrad van Bellinghoven wird ein paar Jahre später ermordet. Als Fygen knapp …

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Nonne mit dem Schwert, Die | Atemlose Biografie der mutigen Spanierin Catalina von Erauso

Eigentlich müsste das Buch “Die Novizin mit dem Degen” heißen, denn weder ist die Hauptdarstellerin Catalina eine Nonne, noch ficht sie je mit einem Schwert. Zugegeben, der gewählte Titel klingt macht- und verheißungsvoller. Schließlich …

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Wendekreis der Nacht | Hypnotisierende Rhythmen, beklemmende Stimmung, spannender Plot

Der Anfang ist etwas befremdlich. Hypnotisierende afrikanische Rhythmen, eine Frau erzählt beiläufig von ihrem versehentlichen Mord an einer dunkelhäutigen Frau, die ihre Tochter Luz schlug. Auf dem linken Ohr …

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Totenleserin, Die | Kinderkreuzigung um 1170: Eine italienische Pathologin kann helfen

Die ersten paar Seiten muss man trotz des seltsam führerlosen Schreibstils schaffen. Das liest sich auch nicht nebenher, mit Geräuschpegel im Café – hier ist Stille und Konzentration gefragt, um sich in Ariana Franklins sehr …

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